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Bewusstheit:

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WIE ALLES BEGANN

Gott war und ist. Er ist ewig bestehende Energie. Bevor sich die Unendlichkeit mit dem Licht des All-Geistes erfüllte, bestand ein ewiges Teilchen. Dieses eine Teilchen, bestehend aus positiver und negativer Urkraft, das in sich die Anlage der gesamten Schöpfung barg, wird der All-Geist genannt.

Was im Folgenden über den Beginn des Auftrages Gottes an die Söhne Gottes und an die göttliche Weisheit dargelegt wird, wissen wir aus den göttlichen Offenbarungen durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit, und aus ihrem erschlossenen Bewusstsein. Das Wissen darüber war der Menschheit verloren gegangen. Die geistige Schöpfung ist eine siebendimensionale Schöpfung. Wir leben in einer dreidimensionalen Welt. Aus dieser Tatsache ergibt sich die Schwierigkeit, dass es kaum Begriffe und Worte für uns gibt, die diesen siebendimensionalen Schöpfungsvorgang annähernd verständlich beschreiben.

Gott war und ist. Er ist ewig bestehende Energie. Bevor sich die Unendlichkeit mit dem Licht des All-Geistes erfüllte, bestand ein ewiges Teilchen. Dieses eine Teilchen, bestehend aus positiver und negativer Urkraft, das in sich die Anlage der gesamten Schöpfung barg, wird der All-Geist genannt.

Durch verschiedene Gesetzmäßigkeiten, die Entwicklungsphasen sind, begann der All-Geist, das bestehende Ur-Teilchen, verstärkt zu atmen, das heißt, göttliche Energien zu entwickeln, um diese dann auszuatmen, das bedeutet, auszusenden. Die erste Empfindungskraft, die der All-Geist verwirklichte, war  ein zweites Ur-Teilchen. Er nannte und nennt dieses: Seine negative Kraft, wobei "negativ" keine Wertung beinhaltet, sondern lediglich den Gegenpol zu "positiv" kennzeichnet

Nunmehr waren es zwei Urkräfte, die in absoluter Einheit wirkten: das positive Teilchen, bestehend aus zwei Dritteln der Urkraft, und das negative Teilchen, gebildet aus einem Drittel der Urkraft. Diese beiden Urkräfte, als Einheit der All-Geist genannt oder auch Urzentralsonne oder Urlicht, schufen nach ehernen geistigen Gesetzen geistige Sonnen und Welten.

Die Urzentralsonne, das Zentralgestirn des Universums, strömt ihre Energien, dieAusdruck der Wesenheiten und Eigenschaften Gottes sind, über sieben mächtige Prismensonnen, die sich um das Zentralgestirn bewegen, in das All. Diese sieben Prismensonnen repräsentieren die sieben Grundkräfte Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst - die Gottes Wesenheiten genannt werden - und Geduld (gleich Güte), Liebe und Barmherzigkeit (gleich Sanftmut) - die Eigenschaften. Sie strahlen, vom Urlicht angeregt, in die gesamte Unendlichkeit. Jede dieser unendlich mächtigen Prismensonnen hat das spezifische Licht einer Grundkraft, trägt aber in sich auch alle Aspekte der anderen sechs Gesetzesstrahlen.

Aus diesen sieben mal sieben Energien, angeregt vom Urlicht über die Prismensonnen, entstanden mächtige Himmelsebenen mit mächtigen Sonnen und mächtigen Planeten, auf denen es keine Schatten gibt, weil alles durchlichtet, alles durchstrahlt ist vom Ur-Licht, von Gott, dem Ewigen.

 Der Ewige gab sich die Form

us diesen mächtigen sieben mal sieben Kräften, den Gesetzeskräften des Alls, gab sich der Ewige selbst die Form. Es ist das mächtige allstrahlende göttliche Wesen; wir dürfen es "Vater" nennen. Er ist es, den wir im Vaterunser anbeten. Da Er alle Kräfte in sich vereint, vereint Er auch in sich beide Anteile Geben und Empfangen. Wir könnten mit unseren Worten sagen: Neben dem Vaterprinzip, dem Geben, besitzt Gott, der Ewige, auch gewisse Mutteranteile, das Empfangen, so, wie die Urzentralsonne aus diesen zwei Kräften besteht: Geben und Empfangen. Energetisch betrachtet, sprechen wir von positiv und negativ.

Warum gab sich Gott, unser Vater, der auch die Mutteranteile ausstrahlt, selbst die Form? Weil Er die unzähligen Gestirne der sich immer mehr bildenden mächtigen Himmelsebenen mit geistigen Familien beleben wollte.

Aus Seinem Vater-Mutter-Prinzip, aus der Liebe zu dem, was Er in sich trug, Seine Kinder, manifestierte Er geistig das empfangende Prinzip; wir Menschen würden sagen: das weibliche Prinzip. So entstand also aus dem ersten Schöpfungsakt Gott-Vaters, der sich als erster die Form gab, die zweite Geistform, das zweite, höchste Geistwesen, das empfangende Geistwesen; es war das weibliche Prinzip an Seiner Seite.

 Cherubim und Seraphim entstehen

Aus den sieben Prismensonnen schuf der Vater-Mutter-Gott sieben männliche Wesen - der Geist spricht von gebenden Wesen. Diese gebenden Wesen, wir nennen sie auch die Cherubim, die Gesetzesfürsten vor Gottes Thron, schauten das erste weibliche Prinzip an der Seite des Vaters - dasWesen voll Schönheit und Lieblichkeit.

Daraufhin entwickelte sich im Wesen eines jeden Cherubs, das ja sowohl das Gebende als auch das Empfangende beinhaltet, die Sehnsucht nach dem ihm entsprechenden anderen Pol, dem empfangenden, weiblichen Pol. Gott-Vater sah und freute sich über Seine Söhne.

Aus dem Wunschempfinden der Cherubim nahm Gott, der Ewige, einen großen Aspekt. Dieser Aspekt entstammte dem empfangenden, dem weiblichen Teil des Cherubs. Er brachte ihn jeweils in eine der Prismensonnen, die um die Urzentralsonne kreisen, lenkte die formende Kraft, und aus der Prismensonne entwickelte sich das empfangende Prinzip als ergänzender Pol zu dem jeweiligen Cherub, dem gebenden Prinzip. Dieses empfangende Prinzip, wir würden sagen: "die Frau", trägt weniger gebende und mehr empfangende, gleich weibliche, Anteile.

Der mächtige Vater in Seiner großen Liebe führte das empfangende Prinzip, "die Frau", die Er Seraph nannte, den männlichen Prinzipien, den Cherubim zu.

Christus, der erstgeschaute Sohn

In der Schau des Ewigen war von Beginn an dem Gedanken des ersten geschauten und geschaffenen Sohnes als Mitregent der Himmel. Die sieben Schöpfungskräfte sind die vier Wesenheiten und die drei Eigenschaften. Die vier Wesenheiten, die auch die vier Entwicklungsebenen beatmen, sind die Schaffungskräfte, die drei weiteren sind die Kindschaftskräfte. Das von Gott-Vater geschaute und geschaffene erste weibliche Prinip empfing aus Gott-Vater den ersten Sohn. Im weiblichen Prinzip entwickelten sich die drei Kindschaftseigenschaften, die über Gott-Vater in die Urzentralsonne strahlten. Diese drei Kräfte Güte, Liebe und Sanftmut, die Kindschaftskräfte im weiblichen Prinzip, verstärkten sich im Zentralgestirn der Urkraft, in der Urzentralsonne, und zogen die vier Schaffungskräfte an. Deshalb heißt es: Der erstgeschaute Sohn ist Iesus. der Christus. Er ist von Gott-Vater in den drei Kindschaftseigenschaften der Mutter entfaltet, und geschaffen aus den vier Schaffungskräften des Zentralgestirns. Der Mitregent der Himmel ist also empfangenes und geschaffenes Prinzip; geschaffen deshalb, weil zu diesem Zeitpunkt die "Wiege" des Himmels noch nicht in Aktion war - die "Wiege des Himmels, die aus den vier Entwicklungsebenen besteht, die den Wesenheitskräften zugeordnet sind und durch die später jedes Geistwesen den Evolutionsweg ging und geht. Der erste Sohn - Christus - ist in den vier Wesenheitsgrundkräften allgegenwärtig.

Der Ewige schuf und schafft weiter, immer über die Prismensonnen, so dass sich immer mehr Himmelsebenen gestalteten und sich ganz allmählich aus dem Gesetz, aus dem göttlichen Strom, die mannigfaltigen Sonnensysteme des geistigen Universums herausbildeten. Gleichzeitig entwickelten sich in diesem mächtigen, entstehenden Gottesreich die vier sogenannten Entwicklungsebenen. Man könnte diese als die mächtige "Wiege" für die Kinder Gottes bezeichnen. Aus einem geistigen Atom entsteht in den Entwicklungsebenen, über unzählige Evolutionsschritte, ganz allmächlich eine Geistkindform. In unzähligen Rhythmen erfolgten diese Schöpfungsakte.

Gleichzeitig - wenn wir von "Zeit" sprechen -, gleichzeitig entstanden zwischen dem gebenden und dem empfangenden Hoheitsprinzip Gott-Vater und der schönsten und höchsten Frau, die Ergeschaut und geschaffen hatte, weitere Söhne und Töchter Gottes, die Er ganz allmählich in die sich aufbauenden Aufgabenbereiche der zwölf und vierundzwanzig "Ältesten" mit integrierte, wo sie zusammen mit den Söhnen und Töchtern der Cherubim und Seraphim wirken.

Aus den Entwicklungsbereichen heraus entwickelten sich ganz allmählich Geistkinder, Geistwesen, empfangende und gebende Prinzipien, wir Menschen würden sagen: männliche und weibliche Wesen. In unzähligen Rhythmen, in Äonenläufen, entstanden aus ihnen Dualpaare, indem sich die empfangenden Lindgebenden Wesen, je nach Mentalität, je nach gleichartigen Fähigkeiten, als Dualpaar zusammenschlossen - wir Menschen würden sagen: als "Ehepaar".Dualpaare ergänzen sich; "er" und "sie" bilden eine Einheit.

Diese Dualpaare begannen ganz allmählich, die unendlichen Himmelsebenen zu bewohnen. Mit den erstgeschauten, geschaffenen und in der Dualverbindung entstandenen Söhnen und Töchtern Gottes lenkten sie die Sonnen und Planeten in ihre Bahnen und errichteten gemäß ihrer Mentalität, ihrer Zugehörigkeit zu den jeweiligen Himmelsebenen, ihre Wohnstätten.

 Die himmlischen Welten entstehen

Der Ewige schaute - und es war gut. Er schaute gleichzeitig die sich aus den Planeten aufbauenden Naturreiche absolut feinstofflicher, absolut durchlässiger Art, so dass die Wohnplaneten selbst mit wunderbaren Gärten bedeckt sind, mit den prächtigsten Blumen, mit den seltensten Arten von Sträuchern und Bäumen, die alle den Evolutionszyklus des Ewigen in sich tragen.

In für uns Menschen, die wir in drei Dimensionen leben, unendlich langen Zeitabläufen, sogenannten Äonenzyklen. entstand ein mächtiges Reich Gottes - bestehend aus Planeten, auf denen Naturreiche existieren und Geistwesen leben -, das immer weiter wächst, weil der Ewige, der All-Geist, durch Seine beiden Urkräfte immer weiter schöpft. Geben und Empfangen - gemäß dieses Prinzips empfangen die zuvor erwähnten zwei Teilchen oder Urkräfte, die Urzentralsonne, aus der Tätigkeit der Geistwesen und aus der Bewegung der Planeten, und die beiden Teilchen geben wieder über die Prismensonnen in bestimmt.

Himmels-Ebenen, die sich der Urzentralsonne in bestimmten Rhythmen nähern. Auf diese Weise vollzieht sich eine ständige Bewegung und auch ständiges Leben in den vier Entwicklungsebenen, in denen über unzählige Evolutionssprünge – so könnte man es bezeichnen - aus einem kleinen Atom – wir würden sagen: aus einem befruchteten Ei - zuerst einmal winzige Mineralteilchen entstehen, Leuchtpunkte des Alls.

In diesen Leuchtpunkten des Alls liegt die Natur in ihrer unendlichen Vielfalt. In jedem von ihnen ist bereits die gesamte Entwicklung vom Atom bis hin zum Geistkind angelegt, bis hin zu seinem Namen, zu seiner Mentalität und zum späteren Dualgedanken.

In der Entwicklung eines solchen Teilchens gibt es immer wieder Evolutionssprünge - von den Teilchen zu den verschiedensten Lichtmineralien, die oftmals in den Planeten sichtbar sind, und ganz besonders in den vier mächtigen Evolutionsebenen, die die unendlich große "Wiege" des All-Geistes, des Vater-Mutter-Gottes, bilden, aus der die Geistkinder hervorgehen. Die Sprünge fuhren vom geistigen Mineral zur Pflanze, dann zu den verschiedensten Arten von Pflanzen. Jede Artentfaltet sich in ihrer Vollkommenheit und trägt schon in sich den nächsten Evolutionssprung zu einer höheren nächsten Pflanzenart. bis die unzähligen Pflanzenalten durchlaufen sind. Darauf folgt im Entwicklungsgeschehen ein riesiger Evolutionswogensprung hin zur Tierwelt. Das erste sich formende Tierlein ist noch halb Pflanze, halb Tier, vergleichbar mit der auf der Erde bekannten Seeanemone. Allmählich entwickelt sich aus diesem großen, mächtigen Pflanzen-Tier-Sprung die Tierwelt, und jede kleine Bewegung, jeder Bewusstseinssprung oder Bewusstseinsschritt, fuhrt wieder zur nächsten Gattung der Tiere, bis die unendliche Vielfalt der Tierarten durchlaufen ist.Ist die ganze Tierwelt erschlossen, hat der Geistkörper in sich alle Aspekte der Mineral-, Pflanzen- und der Tierwelt entwickelt, dann erfolgt ein weiterer riesiger Bewusstseinswogensprung zum sogenannten Naturwesen: Die Tiere beginnen sich aufzurichten. Naturwesen sind ähnlich wie Kinder, haben aber noch in sich die Merkmale der Natur- und Tierwelt. Dennoch ist deutlich erkennbar: Der erste Sprung von der Tierwelt zu den Naturwesen bildet ein Wesen heraus, das sich ganz allmählich aufrichtet, um auf zwei Beinen zu stehen, um sich dann ganz langsam aus der Pflanzen- und Tierwelt zu erheben, jeweils wieder durch kleine, ganz kleine Veränderungen, Bewusstseinssprünge oder auch Bewusstseinsläufe genannt.

Der erste Sprung zum Naturwesen lässt eine Wesensart in Erscheinung treten, in der man das Naturwesen wohl bereits erkennt, doch es trägt noch sehr, sehr viele Züge und Formgebungen der letzten Tiergattung. In kleinen Bewusstseinsschritten entwickelt sich jetzt das Naturwesen weiter. In der Entwicklung bereitet es sich immer mehr vor, Züge eines Geistkindes anzunehmen. Sind die Züge des Geistkindes im Naturwesen weitgehend entwickelt, dann wird es aus der "Wiege", den Entwicklungsbereichen, gehoben und in die Strahlung eines Dualpaares gelegt, das zu einer Himmelsebene gehört, die der Urzentralsonne nahe ist. Denn jede Himmelsebene kreist, als Ganzes gesehen, um das mächtige Zentralgestirn, um das mächtige Schaffungslicht, wir könnten sagen, um den Zenit bzw. das Heiligtum Gottes. 

Turbulenzen fuhren zum Fall

Einige der himmlischen Wesen wollten nicht akzeptieren, dass sie im Zuge ihrer Formwerdung aus der allgegenwärtigen Kraft herausgelöst wurden, dass sie nun bewusste Kinder Gottes werden sollten, die nicht mehr allgegenwärtig sind. Sie wollten die Kindschaft Gottes nicht annehmen, und es keimten gegensätzliche Regungen in ihnen auf, woraus sich mehr und mehr Turbulenzen entwickelten, die schließlich zur Veränderung der Strahlung dieser Geistwesen führten. Durch ihr Denken und Wirken gegen Gott veränderten diese Geistwesen nicht nur di Strahlung ihrer eigenen Strahlenkörper, sondern auch die der von ihnen bewohnten geistigen Planeten und Sonnen, was zu unvorstellbaren Erschütterungen und zu Abspaltungen im gesamten Reich Gottes führte - wir nennen dies das „Fallgeschehen".

Schon damals, also zu Beginn des Falls, nach unserer dreidimensionalen Vorstellungswelt vor unfassbar langen Zeiten bzw. Äonen, sandte Gott, der Herr, der liebende Vater, einige Seiner Cherubim, Seiner sieben Himmelsfürsten, Söhne Gottes, um Seine ungehorsamen Kinder zu belehren, damit sich diese wieder auf Sein allumfassendes und alldurchdringendes göttliches Gesetz ausrichteten.

Die Geistwesen, die Seinem Ruf nicht folgten, verschatteten sich mehr und mehr, und es war abzusehen, dass sie sich im Lichtreich Gottes nicht mehr würden halten können. Gott, der Ewige, rief Cherubim und Seraphim und weitere Söhne Gottes zu sich und sprach: "Meine Söhne, Meine Töchter, dieWeisheit ist die Tat. Ein Großteil Meiner Söhne werden gehen, um Meine gefallenen Kinder zurückzuführen."

Dieser Auftrag Gottes an die Söhne Gottes stand also von Anfang an unter der Führung des Trägerpaares der göttlichen Weisheit. Auch in der folgenden Zeit stand immer die göttliche Weisheit an der Spitze des Auftrages an die Söhne Gottes, die gefallenen Kinder heimzuholen. Näheres über das Wirken der göttlichen Weisheit bis zum heutigen Tag kann in dem Buch "Das Wirken des Christus Gottes und der göttlichen Weisheit" nachgelesen werden Im Laufe der Äonen verschatteten sich die Fallwesen immer mehr. Immer wieder gingen die Wesen, die im Auftrag stehen - man könnte sagen, Züge von ihnen -, unter Führung der göttlichen Weisheit in die Fallbereiche, um ihre gefallenen Geschwister zu belehren und zur Umkehr aufzufordern. Immer wieder kehrten auch gefallene Kinder, die zur Einsicht gelangt waren, um und machten sich auf den Weg zurück in die Heimat zu ihrem ewigen Vater.

Ein Teil der Fallwesen verschattete sich jedoch immer mehr und mit ihnen die Planeten und Sonnen, die der Ewige ihnen in Seiner Barmherzigkeit mitgegeben hatte, bis schließlich die höchste uns bekannte Verdichtung - wir nennen sie Materie, also die uns bekannte Welt - entstand, und verdichtete Körper, in denen sich dann die Seelen, die verschatteten Geistwesen, inkarnierten. 

Die göttliche Weisheit steht an der Spitze der Rückführung

Auch in dieser Zeit setzten sich die Züge aus dem Zenit, den reinen Himmeln, unter Führung der göttlichen Weisheit fort. Geistwesen gingen zur Einverleibung, Söhne und Töchter Gottes, und immer wieder auch die Weisheit, das männliche und das weibliche Prinzip im Zusammenwirken. Es gibt zwischen Cherub und Seraph keine Trennung, weil das weibliche Prinzip, der Seraph, aus dem männlichen Prinzip, dem Cherub, von Gott geschaffen ist. Sie sind zwei und wirken doch immer als eins. Als der Cherub inkarniert war, begleitete ihn der Seraph im Geistkleide. Heute, da der Seraph in Gabriele, der Prophetin und Botschafterin Gottes, inkarniert ist, wirkt und begleitet sie der Cherub, für uns Menschen Bruder Emanuel genannt, im Geiste.

Wenn man also sagt, die göttliche Weisheit geht voran, so ist es immer das Dualpaar, das vorangeht, Cherub und Seraph gemeinsam.

Die Redende All-Einheit. Das Wort des Universalen Schöpfergeistes

ein kosmisches Lehr- und Lernwerk aus der Schule der Göttlichen Weisheit, entstanden aus Gesprächsrunden mit Gabriele, der Botschafterin des Reiches Gottes.

Aus dem Inhalt:
- der Wesenskern im Urgrund unserer Seele
- das Leben in Einheit von Mensch, Natur und Tieren
- der Licht-Äther
- ein Einblick in die Entstehung der Schöpfung
- Beiträge von Ärzten und Wissenschaftlern

Erfahren Sie, was die Religionen, Philosophen und die Wissenschaft nicht nachvollziehbar erklären können: die großen geistigen Zusammenhänge des Lebens.Schrittweise wird ein grundlegend anderer Zugang zum Leben in allem Sein eröffnet. Es wird bewusst, woher wir und alle Schöpfungswesen kommen, und wohin wir letztlich gehen. Das Wort der Wahrheit führt uns in die Dimensionen der All-Kommunikation allen Seins, so dass es uns möglich wird, selbst zu erspüren, in welchem mächtigen, vom Geist durchdrungenen kosmischen All-Leben wir eingebettet sind.

Wir selbst sind gefragt, im Urgrund unserer Seele die raum- und zeitlose Ewigkeit zu erahnen und zu erkennen, wer oder was wirklich in der Tiefe unserer Seele pulsiert. Nämlich das Ur-Herz der Ewigkeit die Essenz des Reiches Gottes, von dem Jesus von Nazareth sinngemäß sprach: Das Reich Gottes ist inwendig in euch .
Gabriele

WORAN URCHRISTEN GLAUBEN UND WORAN URCHRISTEN NICHT GLAUBEN

 

Wir glauben an Gott, den Ewigen Geist, der die Unendlichkeit durchströmt und in allem und in allem unteilbaren, gegenwärtigen Leben ist.  

Wir glauben, dass Gott die mächtige Schöpferkraft und Schöpferquelle ist, der Strom, in dem alle Wesen des Lichtes und die Naturreiche leben.

Wir glauben, dass die mächtige Schöpferkraft, die Quelle allen Seins, in allen Bausteinen der Naturreiche, in den Mineralien, Pflanzen und Tieren ist.

Wir glauben, dass die mächtige Schöpferkraft, die Quelle allen Seins, das Licht und das Leben in allen Gestirnen des Universums ist.

Wir glauben, dass die mächtige Kraft, der herrliche Geist Gottes, die Liebe in allem, die allgegenwärtige und pulsierende Kraft ist in allen Seelen und Menschen.

Wir glauben an den Einen, Einzigen, an Gott, unseren ewigen Vater der Liebe, dessen Kinder alle Wesen, Seelen und Menschen sind.

Wir glauben, dass Gott-Vater das personifizierte Wesen der Liebe ist, das wir alle als reine Wesen wieder schauen werden von Angesicht zu Angesicht.

Wir glauben, dass Christus, der Sohn Gottes, der Mitregent der Himmel ist, der zur Rechten des Vaters sitzt.

Wir glauben, dass wir als reine und freie Wesen von Gott geschaffen wurden, von denen sich einige durch den Fallgedanken belastet haben und weitere lichte Wesen mit in die Belastung zogen, wodurch sich die lichten Geistkörper mehr und mehr mit Sündhaftem verschattet, ummantelt und verdichtet haben und schließlich ganz allmählich Menschen wurden.

Wir glauben an die Präexistenz der Seele, die über feiner stoffliche Reinigungsbereiche wieder zurückkehrt und wieder reines Wesen wird, da sie als reines Wesen von Gott geschaffen wurde und sich durch den Fall belastet hat.

Wir glauben an das ewige Leben und dass alle Seelen Schritt für Schritt in das Reich Gottes zurückkehren werden, durch Jesus, den Christus, unseren Erlöser.

Wir glauben, dass alle Menschen und Seelen Brüder und Schwestern sind, alle eingebettet in den großen Geist der Liebe, in Gott, unserem Vater.

Wir glauben, dass alle Menschen Tempel Gottes sind und in allen der Geist des Christus Gottes wohnt, der ein Geist der Freiheit ist.

Wir glauben an Jesus, den Christus Gottes, den Sohn des ewigen Vaters, welcher der Erlöser aller Seelen und Menschen ist.

Wir glauben an die unbefleckte natürliche Zeugung des Menschen Jesus.

Wir glauben an die Worte Jesu, des Christus, dass wir wieder zu Ebenbildern unseres Vaters werden, der uns als reine Wesen geschaut und geschaffen hat und Den wir wiedersehen werden, wenn unser Geistleib rein und vollkommen erstrahlt als Ebenbild des ewigen Vaters, der auch das Prinzip der Mutter verkörpert, da Gott, der allgegenwärtige Strom, beide Prinzipien enthält, sowohl das Vater- als auch das Mutter-Prinzip.

Wir glauben, dass Jesus, der Christus, unser Erlöser, schon vor 2000 Jahren mit der Rückführung aller Seelen und Menschen begonnen hat und dass wir alle wieder zurückkehren werden durch Christus, unseren Erlöser.

Wir glauben, dass wir ohne den Erlöser aller Seelen und Menschen nicht zum ewigen Vater gelangen und dass die Erlöserkraft, die in allen Seelen und Menschen wirkt, jeder Seele und jedem Menschen Stütze, Halt und Führung ins ewige Vaterhaus ist. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Wir glauben an die Reinigungsebenen, wo belastete Seelen leben, um entweder allmählich einzugehen in das Reich Gottes oder wiederzukehren auf die Erde, um Mensch zu werden. Wir glauben an die Reinkarnation, an die Einverleibung von schwer belasteten Seelen oder von Seelen, die als Menschen in der Kürze der Jahre vieles bereinigen und wiedergutmachen können, was für sie als Seelen erst in langen Zyklen möglich gewesen wäre; wir glauben an die Inkarnation lichter Seelen, die Mensch werden, um auf Erden Dem zu dienen, Dem alle Ehre, Lob und Preis gebührt.

 

 

Wir glauben an das Gesetz von Saat und Ernte: Was der Mensch sät, wird er ernten.

Wir glauben an die große Gnade und Barmherzigkeit Gottes, die uns beisteht und hilft, unsere Sünden rechtzeitig zu erkennen, zu bereuen, zu bereinigen und nicht mehr zu tun, bevor unsere Sünden als Schicksale auf uns zukommen.

Wir glauben, dass wir dann, wenn wir mit der Hilfe unseres Erlösers die Tage nützen, indem wir Sündhaftes bereuen, bereinigen und nicht mehr tun, ohne weitere Inkarnationen in unsere wahre Heimat, in das ewige Sein, zurückkehren können.

Wir glauben, dass es keine Zufallsfügungen gibt, dass durch die Reinkarnation unser irdisches Dasein an Bedeutung gewinnt und dass es uns die Fragen beantwortet, warum wir in dieser Welt sind und warum dieses und jenes so ist, wie es ist. Wir erkennen die Ursachen, wenn wir auch das Gesetz von Saat und Ernte in die Reinkarnationsabläufe mit einbeziehen, wobei einer dem anderen die Last tragen helfen soll.

Wir glauben an die Zehn Gebote Gottes durch Mose und an die Bergpredigt Jesu.

Wir glauben, dass ausschließlich der aktive Glaube, das heißt, die Erfüllung der Zehn Gebote und der Bergpredigt, uns mit Christus eins werden lässt.

Der aktive Glaube, der mit Christus zum Leben führt, bedeutet für uns Urchristen, auch unsere Sünden zu erkennen, mit der Hilfe unseres Erlösers zu bereuen, um Vergebung zu bitten, unseren Nächsten zu vergeben, einen Schaden wiedergutzumachen, so dies noch möglich ist, und diese von uns erkannten und bereinigten Sünden nicht mehr zu tun.

Im Nicht-mehr-Tun der Sünden liegt die schrittweise Erfüllung des Willens Gottes, den der Ewige uns in den Zehn Geboten aufzeigte und Jesus in der Bergpredigt.

Wir glauben an das tiefe, innige Gebet im stillen Kämmerlein und an die Hilfe des Christus Gottes durch das Gebet.

Wir glauben, dass sich alles Verdichtete auflösen wird, um dann wieder feinstofflich zu sein, so wie es im ewigen Sein ist von Urbeginn.

Wir glauben, dass Jesus, der Christus Gottes, das Reich des Friedens auf der Erde errichtet und dass die gereinigte und immer lichter werdende Erde allmählich als Lichtsubstanz in das ewige Sein eingehen wird.

Wir glauben, dass Gott das einzige Leben ist, Dem wir durch Christus und mit Christus zustreben durch die Verwirklichung Seiner Lehre, denn Er forderte uns als Jesus mit folgenden Worten dazu auf: "Wer diese Meine Lehre hört und sie tut, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein, denn es war auf Fels gegründet. Und wer diese Meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein, und sein Fall war groß."

Wir streben nach dem Leben in Gott, indem wir tun, was Jesus wollte, um durch Christus und mit Christus aufzuerstehen, um einzugehen in das Herz Gottes, in das Reich des Friedens.

Wir glauben, dass nur durch den Frieden miteinander auch Friede unter den Völkern sein kann, nicht durch Waffen.

Glaube und Leben sind für uns Urchristen eine Einheit. Ohne den aktiven

Glauben, also die schrittweise Erfüllung der Zehn Gebote und der Bergpredigt, gibt es kein Leben in Gott. 

 

  

 

WORAN URCHRISTEN NICHT GLAUBEN

Wir glauben nicht, dass der Heilige Geist eine Person ist.

Wir glauben nicht an einen strafenden Gott.

Wir glauben nicht, dass Gott die Seele erst bei der Zeugung eines Kindes schafft.

Wir glauben nicht an einen Ort, der als Hölle oder ewige Verdammnis bezeichnet wird.

Wir glauben nicht an die Auferstehung des Fleisches.

Wir glauben nicht an die übernatürliche Zeugung durch den Heiligen Geist.

Wir glauben nicht an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel.

Wir glauben nicht an eine allein seligmachende Kirche.

Wir glauben nicht an die Institutionen Kirche, ob sie sich katholisch oder evangelisch nennen.

Wir glauben nicht an Dogmen, Sakramente und Kulte.

Wir glauben nicht, dass man allein durch den Glauben - ohne Erfüllung der Gebote Gottes - selig wird.

Wir glauben nicht, dass Gott in Häusern aus Stein zu finden ist, denn jeder Mensch ist der Tempel Gottes.

Wir glauben nicht an die Säuglingstaufe, da doch Jesus selbst sprach: "Zuerst lehret, dann taufet."

Wir glauben nicht, dass zum Abendmahl Hostie und Wein notwendig sind; Jesus nahm mit Seinen Aposteln ein schlichtes Mahl ein und sprach sinngemäß: Tuet dies zu Meinem Gedächtnis.

Wir glauben nicht an den "Heiligen Vater", den Papst, und nicht an die Hierarchie und die Titel von Kardinälen, Bischöfen, Pfarrern und Priestern. In der Bibel, an die ja Protestanten und Katholiken dem Wortlaut nach glauben sollten, steht: "Jesus sagte: Und ihr sollt niemand euren Vater heißen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist ... Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht." Die Bibel, an welche Protestanten und Katholiken glauben, gibt selbst Antwort, warum wir nicht an Titel wie Kardinäle, Bischöfe, Pfarrer, Priester und dergleichen glauben. Dort steht: "... die Pharisäer ... sandten zu Jesus ihre Jünger samt des Herodes Leuten. Die sprachen: Meister, wir wissen, dass Du wahrhaft bist und lehrst den Weg Gottes recht und fragst nach niemand; denn Du achtest nicht das Ansehen der Menschen."

Wir glauben nicht an die Unfehlbarkeit eines Menschen.

Wir glauben nicht an Heilige.

Wir glauben nicht, dass durch die sogenannte Krankensalbung ("Letzte Ölung") oder durch die Beichte auf dem Sterbelager alle Sünden in letzter Minute getilgt werden können.

Wir glauben nicht an die Vergebung der Sünden durch Priester.

Wir glauben nicht an von Priestern geweihte Gegenstände.

Wir glauben nicht, dass man durch ein klösterliches Leben und durch die Abgeschiedenheit von seinen Mitmenschen zu Gott finden kann.

Wir glauben nicht an Wallfahrten und Wallfahrtsorte.

Wir glauben nicht an Reliquien- und Bilderverehrung.

Wir glauben nicht, dass man sich durch den Erwerb eines Ablasses von Schuld freikaufen kann.

Wir glauben nicht, dass wir durch das Stiften von Kerzen und durch das Anzünden dieser oder durch Geld das Herz Gottes bestürmen können.

Wer Gott, den ewigen Vater, und Christus, Seinen Sohn, liebt, der tut, was Gott will und nicht, was Menschen wollen.

 Ihr Nikodemusse!

Nikodemus, ein angesehener Pharisäer, war von Jesus fasziniert. Er ahnte zwar die Größe und die Herkunft dessen, der in der Vollmacht Gottes lehrte - doch ihm blieben Zweifel. Das war vor 2000 Jahren. Wer sind die Nikodemusse heute? Für all jene, die fragen, ob und wie es sein kann, dass Gott durch einen Menschen spricht, wird aufschlussreich sein, was Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit, ganz ausführlich und offen von ihrem Werdegang zum Instrument Gottes erzählt.
Gabriele


 

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