Christus – Gottes Prophetie. Universelle Ethik. Die neue Erde – der neue Mensch
 
 
 Gesundheit für Körper und Seele: Ordnung - Wille - Weisheit - Ernst
 

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Bewusstheit:

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9. Religion

 

Das Universelle Leben.
Gott
Geduld, Liebe. Güte

Christus

Gerechtigkeit, Brüderlichkeit, Gleichheit, Einheit, Freiheit.

Der Innere Weg: Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst.

Das Ego kreuzigen

 

Diagramm 3


Lehrpropheten. Die Prophetie der Inneren Religion.
Das ist mein Wort. Das Evangelium Jesu Gabriele Verlag
Die Bergpredigt Jesu. 3 CDs Gabriele Verlag
Das neue Zeitalter Gabriele Verlag
Die Kosmische Uhr. Dein Schicksal Gabriele Verlag
Der Innere Weg. Lebensschule Gabriele Verlag
Botschaft aus dem All. 12 CDs Gabriele Verlag
Die grossen Lehren des Jesus Christus Gabriele Verlag
So begann alles-die redende All-Einheit Gabriele Verlag
   

Künder Propheten; Prophetie der medialen Offenbarungen und Mystiker.

 
Bertha Dudde Bertha Dudde
Jakob Lorber Lorber
Anita Wolf Anita Wolf
Hildegard von Bingen Das Buch
Meister Eckhart Eckhart
Johannes vom Kreuz Weltbild
Teresa von Avila Weltbild
Mechthild von Magdeburg Amazon
 
 

Entdecken Sie die Wahrheit über Jesus, den Christus, und über Seine Lehre.
Über die  Kindheit und Jugend Jesu
Über die Bergpredigt Jesu und die Zehn Gebote Gottes durch Mose
Über die Verfälschung der Lehre Jesu in den vergangenen 2000 Jahre
Die wahre Lehre Jesu über den Sinn und Zweck des Erdendaseins
Die wahre Lehre Jesu über das Gesetz von Ursache und Wirkung
Die wahre Lehre Jesu über die Voraussetzungen für die Heilung
Was sagte Jesus zur kirchlichen Lehre der ewigen Verdammnis?
Die wahre Lehre Jesu über Sein Verhältnis zu den Tieren und der Natur
Die wahre Lehre Jesu über Tod, Reinkarnation und Leben
Die wahre Lehre Jesu über die Gleichstellung von Mann und Frau
Die Lehre Jesu über die wahre Bedeutung der Erlösertat Christi
So ähnlich, wie es in der Zeit Meines Erdenlebens war, ist es auch in der heutigen Zeit. Ich, Christus in Jesus, stand während Meiner Erdenwanderung leibhaftig vor Meinen Aposteln und Jüngern als das Ebenbild des Vaters. Doch die meisten, die Mir nachfolgten und Mich sahen, erkannten Mich nicht. Nur einige Apostel und Jünger schauten Mich, den Christus in Jesus. So, wie es damals war, so ist es auch in dieser Zeitepoche: Der Christus ist nur für jene schaubar, die ihre geistigen Augen geöffnet haben durch ein Leben nach dem ewigen Gesetz der Liebe.“
Gabriele Verlag


 

Die Gottesprophetie heute nicht das Bibelwort.
Der Leser wird immer wieder Zeuge, wie aktuell und doch zeitlos der Geist Gottes das Weltgeschehen beleuchtet, wie Er zu Themen wie Reinkarnation, Genmanipulation oder Klimawandel Stellung bezieht - und wie Er fast im selben Atemzug aufrüttelt, Trost und Heilung spendet und uns Menschen zur Entscheidung auffordert. Lesen Sie selbst die Botschaften aus dem All, gegeben durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit.
Gabriele Verlag

  
  

Die Redende All-Einheit. Das Wort des Universalen Schöpfergeistes. Aus dem Inhalt:
- der Wesenskern im Urgrund unserer Seele
- das Leben in Einheit von Mensch, Natur und Tieren
- der Licht-Äther
- ein Einblick in die Entstehung der Schöpfung
- Beiträge von Ärzten und Wissenschaftlern

Erfahren Sie, was die Religionen, Philosophen und die Wissenschaft nicht nachvollziehbar erklären können: die großer geistiger Zusammenhänge des Lebens. Schrittweise wird ein grundlegend anderer Zugang zum Leben in allem Sein eröffnet. Es wird uns bewusst, woher wir und alle Schöpfungswesen kommen und wohin wir letztlich gehen. Das Wort der Wahrheit führt uns in die Dimensionen der All-Kommunikation allen Seins, so dass es uns möglich wird, selbst zu erspüren, in welchem  mächtigen, vom Geist durchdrungenen kosmischen All-Leben wir eingebettet sind. Wir selbst sind gefragt, im Urgrund unserer Seele die raum- und zeitlose Ewigkeit zu erahnen und zu erkennen, wer oder was wirklich in der Tiefe unserer Seele pulsiert. Nämlich das Ur-Herz der Ewigkeit, die Essenz des Reiches Gottes, von dem Jesus von Nazareth sinngemäß sprach: Das Reich Gottes ist inwendig in euch.
Gabriele Verlag

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Der Mikrokosmos im Makrokosmos.

„Keine Energie geht verloren“, das weiß die Menschheit wohl, doch was bedeutet das für jeden Einzel-nen? Wer sich mit diesem Werk auseinandersetzt, wird mit seinem Leben, ja mit allem Leben bewusster  umgehen. „Die Seele lebt in einer anderen Dimension, die feiner stofflich ist. Doch auch die Gewohn-heiten, die sie sich als Mensch angeeignet hat, behält sie lange bei. Jegliches Tun ist Energie und wird im Makrokosmos gespeichert. Alles, was zum Menschen gehört, zur dreidimensionalen Welt, nimmt die Seele mit in die andere Welt, in das Jenseits – und muss sie ablegen auf dem Weg des Vergessens. Die-ses Werk von Gabriele erläutert Zusammenhänge und Abläufe des Lebens, die zumeist noch unbekannt sind, doch entscheidend für Bedeutung unserer Erdentage.
Gabriele Verlag

Der Weg des Vergessens.
Die Wahrheit über jeden von uns liegt in den Sternen, die Gestirne kennen jeden von uns ganz und gar. Wie ist das zu verstehen? - Jede menschliche Regung wird gespeichert, in den Gestirnen des

materiellen Kosmos und darüber hinaus. Da keine Energie verloren geht, lebt die Seele nach dem Leibestod weiter, und zwar in den Planetenkonstellationen eines feiner stofflichen Makrokosmos.
„Die Seele lebt in einer anderen Dimension, die feiner stofflich ist. Doch auch die Gewohnheiten, die sie sich als Mensch angeeignet hat, behält sie lange bei. Jegliches Tun ist Energie und wird im Makrokosmos gespeichert. Alles, was zum Menschen gehört, zur dreidimensionalen Welt, nimmt die Seele mit in die andere Welt, in das Jenseits – und muss sie ablegen auf dem Weg des Vergessens.
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Gottesprophetie heute - Nicht das Bibelwort.
Gott spricht wieder durch Prophetenmund!! Seit über 30 Jahren schenkt der All Geist, Gott, uns Menschen Sein Wort durch Seine Prophetin und Botschafterin, Gabriele. In den drei Bänden der Botschaften aus dem All können Sie ausgewählte Offenbarungen der letzten drei Jahrzehnte nachlesen und Ihren Verstand und Ihr Herz öffnen.
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Lebensschule zur Lebensbemeisterung Der Weg zum kosmischen Bewusstsein.
Wie fühlt man sich, wenn man sich in einem Labyrinth verlaufen hat? Und wie findet man wieder heraus? Ganz einfach: Man braucht einen Faden, an dem man sich orientieren kann, wie der Faden der Ariadne in der griechischen Sage einer war. Wie finden wir den Faden hin zu einem positiven, freien Leben? Der Weg ist in uns angelegt, der Innere Weg, der in das kosmische Bewusstsein führt.
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Große Geister dachten anders.
Berühmte Persönlichkeiten von Goethe bis Schiller, von Lessing bis Kant u.v.a. legen ihre Finger in die Wunde ihrer Zeit. Ihre Kritik könnte treffender nicht sein und hat bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Selten hat man solch offene Worte z.B. über die gerne verdrängten, dunklen Machenschaften der Institution Kirche gelesen. Ein ungewöhnliches Büchlein, das zum Nachdenken anregt und nicht zuletzt durch die vielen ausdrucksstarken Bilder betroffen macht - und so manche althergebrachte Einstellung auf den Prüfstand bringt.
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Der Schöpfergeist, Mensch und Wissenschaft.
Naturwissenschaftler beschäftigen sich mit den messbaren Eigenschaften der Natur und versuchen diese zu beschreiben und zu erklären. Die Physik ist wohl die Grundlegendste der Naturwissenschaften. Hier geht es letztlich um die Frage, was die Welt im Innersten zusammenhält und welche Kräfte im Kosmos wirksam sind. Je tiefer man in die Materie hineinblickt, umso mehr zeigt sich, dass die Materie nur eine Sonderform von Energie ist. Auch Raum und Zeit sind nur relativ und keine festen Bezugsgrößen. Was liegt also der Natur zugrunde?
Gabriele Verlag

Fakten zur Organentnahme.
Dass im Juni 1997 vom Deutschen Bundestag beschlossenes Transplantationsgesetz definiert den "Hirntod" als das Ende des Lebens. In Wahrheit werden beim "hirntoten" Menschen noch immer, über die subkapitalen Zentren des Stammhirns, der Schlag des Herzens und der Rhythmus des Atems gesteuert. Der "hirntote" Patient schwitzt, verdaut, scheidet aus ... er reagiert auf Schmerzzufügung wie auf die Stimme eines geliebten Menschen. Niemand weiß, was der Sterbende in diesem Augenblick noch empfindet.
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Lasst die Tiere leben! Die Zeit wird kommen.
Da die Menschen, wie ich, die Tiermörder mit gleich-en Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.“
(Leonardo Da Vinci) Apokryphe Schriften zeigen, dass Jesus von Nazareth und die Apostel sich fleischlos ernährten. Auch die frühen Gottespropheten sprachen unmissverständlich gegen Tier Mord und Fleischverzehr. Zitate großer Geister von Pythagoras über Einstein und Albert Schweitzer bis hin zu berühmten Zeitgenossen plädierten durch alle Jahrhunderte hindurch für eine geistige Evolution der Menschheit: die Ehrfurcht vor allem Leben.
Gabriele Verlag

Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben.
Gott hat rechtzeitig gewarnt Seit im November 2004 die erste Auflage dieser Broschüre erschien, hat das Thema der Katastrophen, vor allem im Zusammenhang mit dem Klimawandel, einen viel höheren Stellenwert im öffentlichen Bewusstsein und in den Medien erhalten. Man liest nicht mehr nur von einzelnen Naturkatastrophen und ihren Folgen, sondern immer deutlicher wird von Seiten der Wissenschaft aufgezeigt, dass der Klimawandel, dessen Auswirkungen zunehmend dramatischer zutage treten, von den Menschen verursacht wurde.
Die Brisanz der zahlreichen Forschungsergebnisse der letzten Jahre hat uns veranlasst, diese Broschüre nun in einer erweiterten und aktualisierten Ausgabe herauszugeben. Während dieser Zeit konnte jedermann die rasch fortschreitende Entwicklung verfolgen, denn es verging kaum ein Tag, an dem nicht neue Berichte und Ereignisse an die Öffentlichkeit drangen, die immer drastischer und unverhohlener das kolossale Ausmaß der bedrohlichen Zuspitzung des Zustandes unserer Erde.
Gabriele Verlag

Eine Gnadengabe des Lebens.
Das Wissen um die Reinkarnation war und ist fester Bestandteil urchristlichen Glaubens. Die Machtkirche unterdrückte dieses Wissen mit fatalen Folgen für die Menschheit. Gabriele beantwortet klar und logisch die tiefen Fragen nach dem Woher und Wohin- und welche Chance für unser Leben darin liegt.
Gabriele Verlag

Die fünf Prinzipien für das Reich des Friedens.
Was bedeuten diese Prinzipien im Alltag, vor allem im Berufsleben? Gleichheit bedeutet: Ich stelle mich nicht über meinen Nächsten. Jede Arbeit, die verrichtet wird, ist, wenn sie mit innerem Engagement und konzentriert ausgeführt wird, der anderen gleichwertig. Ein guter Arbeiter ist seines Lohnes wert; deshalb verdient auch jede gut und gewissenhaft ausgeführte Tätigkeit einen fairen Anteil am Erwirtschafteten. Lohngefälle, wie sie in der Wirtschaft üblich sind, entsprechen nicht dem Prinzip der Gleichheit.

Freiheit lässt sich da erleben, wo man an den Nächsten nicht die Erwartung hat, dass er für uns das tut, was wir selbst tun könnten. Wer seinen Nächsten frei lässt, der erlebt die Verbundenheit mit dessen Innerem. In der Freiheit erfahren wir auch, dass gerade hier die Goldene Lebensregel der Bergpredigt eine wunderbare Richtschnur ist. Sie besagt: "Was du willst, dass dir ein anderer tun soll, das tue du ihm zuerst."

Diese Lebensregel führt auch immer mehr in die Einheit. Einheit besagt, dass der Einzelne sich nicht absondert und nur seine eigenen Interessen verfolgt, sondern dass alle Miteinander und füreinander da sind, dass jeder für die Gemeinschaft am selben Strang zieht. Wer schrittweise das göttlich-geistige Prinzip der Einheit erfüllt, der erlebt mehr und mehr, dass diese Einheit nicht beim Menschen aufhört, sondern dass die ganze Natur mit den Tieren, Pflanzen und Mineralien einer großen Einheit entstammt,

der All-Intelligenz, dem All-Gesetz, das in seinem Kern Liebe ist. In der Verbundenheit mit allen Seins formen empfindet der Einzelne immer mehr, dass alle Menschen, gleich, welcher Nationalität, Rasse oder Religion sie angehören, Glieder der großen Menschheitsfamilie sind, also untereinander Brüder und Schwestern, in Brüderlichkeit miteinander verbunden. Jeder fühlt sich dann für jeden mitverantwortlich. Das bewirkt ein vertrauensvolles Miteinander. Menschen, die nach diesen Prinzipien leben und arbeiten, helfen einander und schaffen dadurch eine Basis für die Gemeinschaft mit weiteren Menschen, die solches ebenfalls anstreben. Der große Weisheitslehrer Jesus. der Christus, lehrte uns im Vaterunser, dass alle Menschen Kinder eines Vaters, des Schöpfers allen Seins, sind, dem die Menschen viele Namen gegeben haben, der aber der eine Ewige ist, unabhängig davon, mit welchem Namen wir Ihn ansprechen. Aus der schrittweisen Erfüllung der genannten Prinzipien Gleichheit, Freiheit, Einheit und Brüderlichkeit erwächst die Gerechtigkeit, welche die Grundlage bildet für ein friedvolles Leben auf Erden. Denn ein neuer Himmel und eine neue Erde bedürfen auch neuer Menschen-Menschen, die sich der göttlichen Einheit bewusst sind, die alles Leben verbindet.
Gabriele Verlag

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Wer war Jesus von Nazareth? Seine Kindheit und Jugendjahre.
Dieses Buch enthält einen Schatz an authentischen Berichten über die Kindheit und Jugendjahre des Jesus von Nazareth. Christus selbst offenbarte durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, Abschnitte aus Seinem Erdenleben als Kind von Maria und Josef. Die zu Herzen gehenden Schilderungen sind ein besonderes Erlebnis für jeden, dem dran gelegen ist, vom auferstandenen Christus-Gottes selbst im Prophetischen Wort über Sein Leben und Seine Lehren als Jesus von Nazareth zu erfahren. Er sprach auch: "Meine Schafe kennen Meine Stimme".
Gabriele Verlag

Gott/Erstlinge/Geister.

Erkennet die drei geistigen Prinzipien: Den ewigen Gott, den Schöpfer; die Erstlinge seines Geistes, das ist für euch speziell der Erlöser Jesus Christus, der Sohn Gottes, der aus dem Vater kam und der
da war, ehe ihr wäret und ehe noch das Böse existierte, und der da kam, euch zu erlösen; euch, die ihr das dritte geistige Prinzip seid: die Geister oder Kinder Gottes. (RefBI II, Erläuterungen zu den Apostelbriefen, empfangen durch Adelma von Vay, S. 21) Alles Bestehende ist eine große Dreieinigkeit: Gott der Schöpfer; die vorweltlichen Geister bzw. Erstlinge seines Geistes, die da waren vor dem Falle, die Mitarbeiter der Schöpfung, aus denen Christus der A Erlöser kam; die nachweltliehen Geister (der Paradiese), welche nach dem Sturz der Erstlinge kamen und als geheiligte reine Geister - in ihrer Gesamtheit- den Heiligen Geist bilden. Dies ist" Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist". (aaO, 73)
Reichl Verlag

 

Ursonnen/Urlicht, Muttersonnen/Odlicht.

Die Ursonnen bewegen sich in einfacher Rotation um Gott, um das Urlicht. Die "Materie" dieser Welten ist Odlicht, bestrahlt werden sie vom Urlicht. Hier leben die Messiasse, in ihrer Gesamtheit "Sohn Gottes" genannt. - Die Feinstofflichkeit der Muttersonnen alias Paradiese wird mit dem Begriff "Fluid" bezeichnet, ihre Atmosphäre ist Odlicht. Sie kreisen um die Ursonnen und mit diesen um das Urlicht. Sie sind die Heimat der reingebliebenen und der gereinigten (wieder ins gewordenen) Dualgeister, in ihrer Gesamtheit "Heiliger Geist" genannt. - Die dritten Sonnen mit ihren Planeten, bis herab zum sechsten Sonnenkreis und seinen Planeten, sind von gefallenen Geistern bewohnt, die teils von oben im Sinken begriffen, teils von unten aufsteigend in diese Welten gelangten. Sie alle sind mehr oder minder schwere "Büßer". Durch eine Sünde allein fällt der Geist nicht von der höchsten Höhe bis in die tiefste Tiefe, sondern fällt durch Anhäufung von mehr und mehr Sünden immer größeren Verdichtungen anheim und sinkt so nach dem geistigen Gesetz der Schwere (Gravitationsgesetz) immer tiefer. So entfernt er sich immer mehr von Gott, von seiner ursprünglichen Heimat und seiner Urnatur. Siehe 5. Kapitel dieses Buches, "Einschluss des Gegensatzes in das Naturgesetz" (Bemerkungen zum "Schlusswort an die sieben Gemeinden der Menschheit
Reichl Verlag

 

Lebensaufgabe.

des Menschen. - Die besonderen und individuellen Aufgaben des Menschen sind das, was im wahren Sinne des Wortes geistige Bestimmung des Menschen genannt werden kann. Diese Aufgaben sind es, derentwegen der Geist Erdenmensch wird; ohne eine solche Aufgabe oder Bestimmung hätte die Menschwerdung keinen Zweck (RefBI II, 195). Der Mensch ist eine Triade, eine Drei: Geist, Seele, Körper. Der Geist ist der unsterbliche Gottesfunken. Die Seele ist die Hülle, die Empfindung, das Lebensprinzip, eins mit dem Geiste. Der Körper ist der Ausdruck dieser beiden. Der Geist ist Bewusstsein, Intelligenz, hat freien Willen. Die Seele ist ein Lebensprinzip, das dem Geiste folgt; sie ist der Atem des Lebens im All. - Der Geist ist gewissermaßen Erzeuger (Vater), die Seele ist Mutter. In der Seele liegt Instinkt und Empfindung; im Geiste Wille und Schaffenskraft. Wir weisen hin auf die Kapitel 6 und 16 in "Geist, Kraft, Stoff". Der Geist ist das Ego, Seele ist der Ausdruck ("Äonen".
Reichl Verlag

 

Die Materie.

entstand als Folge des Geisterfalles; ihre Vergeistigung ist eine der vornehmsten Aufgaben aller materiellen Welten. - Materie ist die sichtbare Erscheinungsform uns unsichtbarer Atome (Emanuel, BE, 117 und 45). Das Geistige ist das Primäre. - Wäre das nicht der Fall, und müsste es sich erst aus der Materie entwickeln, dann gäbe es für den Geist keinen anderen Entwicklungsgang als durch das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich. - Im Anfang war die Vollkommenheit, Gott. Die Folge der Schöpfung des Urlebens war reiner Geist. Dieser sollte durch Entwicklung die Vollkommenheit seiner (Gottes) Wesenheit erreichen (Emanuel, BE, 116 und 130).
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Selbstveredelung.

Arbeit an sich selbst ist Gesetz. Emanuel sagt (BE, 170): Das Gesetz, das die ganze gefallene und unentwickelte Geisterwelt einschließt und dem sich die vollendeten Geister in ihrer Erkenntnis der Solidarität aller Geistbrüder unterstellen, ist Arbeit. Die Arbeit, eigene Fehler zu bekämpfen, Tugenden, die schon im Geist erwacht sind, zu entwickeln und sich jene anzueignen, von denen ihm seine Erkenntnis sagt, dass sie ihm noch fremd sind; die Arbeit, die Bedürfnisse der Geschwister zu erkennen und nach Kräften zu befriedigen; die Arbeit, diese Kräfte zu erkennen und ihnen nicht zu enge Grenzen zu stecken; die Arbeit, die Gesetzeswelt Gottes zu erkennen und Licht mit Licht zu verbinden, indem der Mensch den eigenen Willen den Wirkungen dieser Gesetze anschmiegt und vereint; die Arbeit, eigene Vollendung zu erreichen und dann den ganzen mächtigen Licht - und Kraftstrom seiner Wesenheit in den erkannten Gottesdienst zu stellen: das ist die Aufgabe des gottgeschaffenen Geistes. Zweck der Menschheit. Der Zweck der Menschheit ist, Bindeglied zu sein zwischen Hohem und Niederem in der Geisterwelt; das Gute, Wahre vom Hohen nehmend und es dem Niederen weitergebend (Emanuel, BE, 182). Zweck der Mitteilungen höherer Geister. Den Menschen die höchste Wahrheit, die sie aufzunehmen imstande sind, so darzustellen, dass sie die Sehnsucht erfasst, dieser Wahrheit zu leben, das ist der Zweck der Geisterkundgebungen. Die geistige Nahrung, die euch geboten wird, muss mit euch ähnlicher Substanz vermischt werden; nur so könnt ihr sie aufnehmen (Emanuel, BE, 184 und 270). Wenn nur reine Geister, die sich ohne Fall zu ihrer Vollendung emporgearbeitet haben, Träger göttlicher Offenbarungen sein könnten, so wäre eure Erde seit der Menschwerdung Christi ohne Nahrung geblieben. Doch Gott lässt immerfort Geistkräfte in eure Welt strömen, die ihrer Wesenheit nach befähigt sind, Träger göttlicher Wahrheiten zu sein. Ich sage: "Wahrheiten"; denn solche Träger sind Teilbringer, der eine diesen, der andere jenen  Lichtstrahl auffangend und weiterstrahlend. Der Lichtbringer sind viele, die in euren Nebel hineintauchen und ihn zum Teil erhellen (aaO, 76). einzutreten, um zu euch zu kommen und euch euren Begriffen gemäß das zu bringen, was er euch bringen wollte, nämlich: Die väterliche Ermahnung zur Umkehr; den Fingerzeig auf eure Unsterblichkeit sowie auf eure Verantwortlichkeit für euer Verhalten, nach dem Ablegen eures irdischen Körpers; die Art und Weise, wie ihr Leben solltet, um eure verlorene Stufe wieder rückzugewinnen Für ihn konnte der Tod - dieses Trennungsmittel- kein Opfer sein, sondern das war das Opfer, dass er sich unter euch bewegen müsste. Das, was ihr zurzeit als das eigentliche Opfer betrachtet, das war seine Erlösungsstunde!

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Christi Opfer.

Ihr Menschen verstehet es so: "Sein Opfer bestand darin, dass er sein irdisches Leben so frühzeitig und auf solch schmähliche Art lassen musste!" - Diese eure Auffassung ist aber falsch. Nicht dieser Teil, nicht die Seite seines Todes, sondern jener Teil, die Seite seines Lebens, das er unter euch zubrachte, das war sein Opfer! Er musste sich aus seinem Schöpfungsgesetz herausheben, aus dem himmlischen Gesetz heraus treten und sich zwingen, in den Gegensatz - in das Erdengesetz einzutreten, um zu euch zu kommen und euch euren Begriffen gemäß das zu bringen, was er euch bringen wollte, nämlich: Die väterliche Ermahnung zur Umkehr; den Fingerzeig auf eure Unsterblichkeit sowie auf eure Verantwortlichkeit für euer Verhalten, nach dem Ablegen eures irdischen Körpers; die Art und Weise, wie ihr Leben solltet, um eure verlorene Stufe wieder rückzugewinnen . Für ihn konnte der Tod - dieses Trennungsmittel - kein Opfer sein, sondern das war das Opfer, dass er sich unter euch bewegen musste. Das, was ihr zurzeit als das eigentliche Opfer betrachtet, das war seine Erlösungsstunde! (Reflex. 1,165)

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Das Abendmahl.

Ein göttliches Gesetz ist: "Christi Einverleibung, Auferstehung und Himmelfahrt". 2) Ein göttliches Gesetz ist: "Mitteilungen des hl. Geistes und der Geister". 3) Ein göttliches Gesetz ist: "Christi fluidisch-geistige Gegenwart im Abendmahl". - Indem Christus das Abendmahl einsetzte, schloss er hierin einen Bund mit der Menschheit. Er versprach, stets gegenwärtig zu sein in der Form des Abendmahls und ist es auch fluidisch-geistig. Diese drei Hauptpunkte bestätigt jedes gutgeführte reine Medium, jeder wahrhaft ausgebildete hohe Geist! Tausende leugnen aber, sie kennen diese Punkte nicht und leiten Medien und Menschen auf bedauerliche Irrwege! Deshalb prüfet die Geister, prüfet euch selbst. (Reflex. I, 147) Durch seine Werke und seine

 

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Auferstehung zeugt Christus von der Kraft Gottes, die durch ihn wirkt. Daher sprach er  oh. 6,51): "Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist." Christus kam aus dem  Urlicht, das ist der Himmel. Das lebendige Brot bedeutet seine Offenbarung. Wer dieses erfasst, der geht ein in das ewige Leben zu Gott. Was Christus in den folgenden Versen von seinem Fleisch und Blut sagt, ist bildlich gemeint. Wenn er sagt: Es wird derjenige, welcher mich "isst", durch mich leben, heißt, dass jene, die Christi Lehre und Wort ganz in sich aufnehmen, in Jesus geistig leben werden. Wer nämlich den Glauben hat, der zieht geistige Kräfte und Fluide in sich, liegt in der Klarheit des Geistes, der den Körper als Werkzeug der Liebe und Weisheit benützt. Man tue Gutes, so viel man kann, und nehme die Verachtung anderer ruhig in Demut hin. Also besteht das "Fleisch und Blut" in der Befolgung der Lehre und des Wortes Christi. Deshalb sagt Christus: "Wer mein Fleisch nicht isst und mein Blut nicht trinkt, der wird das geistige Leben nicht in sich haben " (Vers 53), das heisst: Wenn ihr meine Lehre nicht in euch sauget, wenn ihr meine Worte nicht in euch trinket, wenn ihr nicht ganz erfüllt werdet von den göttlichen Prinzipien, so werdet ihr nie vollkommen harmonische Geister werden und nie in das harmonische Leben eingehen können. - Wie anders könnt ihr Christum in euch haben, als durch die Befolgung seiner.
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Die Auferstehung.
"Der Herr ist auferstanden!" In diesem Ausruf der Freude findet ihr eure eigene Auferstehung.
Darauf fußt der Glaube des Christen. Jesus ist auferstanden! 82 Also müsst auch ihr auferstehen. Es gibt keinen Tod, aber es gibt ein Auferstehen. Der verwesliche Körper wird vergehen, ein
unverweslicher wird auferstehen. In diesem Sinne fasst die Auferstehung auf; nicht im Sinne von
Fleisch und Bein. Christus hat sich in diesem Sinne auch nirgends ausgesprochen. Der Körper, den
wir hier ablegen, ist von der Erde und gehört zur Erde; aber der Geist ist von Gott er ist Gottes und
stirbt nicht, er aufersteht nach dem leiblichen Tode. Es gibt keinen Tod!
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Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennt.
Vieles, was Jesus lehrte, blieb den Menschen verborgen, denn in der heutigen Bibel steht nur, was Hieronymus (383) in die Evangelien aufnehmen durfte. In dem göttlichen Offenbarungswerk „Das ist Mein Wort“ lesen wir von Christus selbst die Wahrheit über Sein Leben, Denken und Wirken als Jesus. Eine verheißungsvolle und aufrüttelnde Botschaft in einer faszinierend klaren prophetischen Sprache: Unzählige Details, die in der Bibel fehlen oder missverständlich wiedergegeben sind, werden erläutert.
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Reinkarnation DVDs
Wo ist unsere Heimat? Sind wir in dieser Welt zu Hause? Oder sind wir nur auf der Durchreise, als mehr oder weniger geduldeter Gast? Ist die sichtbare Materie der Urgrund, der uns trägt - oder stammen wir woanders her? Immer schon kreisen Gefühle und Ahnungen der Menschen um die Fragen nach dem Woher und Wohin, dem Warum und Wofür. Selten jedoch wurden sie in solcher Klarheit und Eindeutigkeit beantwortet wie durch Gabriele, die Lehrprophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit.
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Das dritte Testament Fortschreitende Gottesoffenbarung.
3. Testament

Die Bahai glauben daran, dass alle Religionen wie Judentum, Christentum, Islam, Hindu- und Bud-dhismus von Gott stammen und alle nur ein Ziel haben: die ethische Leitung der Menschen und die Herstellung einer Verbindung zu Gott. Dabei seien alle Religionen in ihren Geboten und Verboten an den jeweiligen Entwicklungsstand der Völker in ihrer Entstehungszeit angepasst, was die teilweise recht unterschiedlichen Normen der Religionen erkläre. Trotz der großen Unterschiede wären die Grundideale aller Religionen gleich, so sind bspw. Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Güte, etc. seien in allen Religionen gleichsam zu finden. Im Laufe der Zeit würden jedoch alle Religionen immer mehr "verfallen" und mit zunehmender Alterung ihre Ideale vergessen und sie verraten. So werde es letztlich auch mit dem Bahaismus geschehen, der irgendwann durch eine neue Religion ersetzt wer-den solle Trotz ihrer Ansicht, dass ihre Religion die "aktuellste" Version der Religion Gottes sei, sehen sich die Bahai nicht besser als Anhänger anderer Religionen. Zu ihren wichtigsten ethischen Prinzipien zählt die Toleranz, Akzeptanz und Offenheit gegenüber anderen Menschen, auch die anderer Religionen. Da sie selbst glauben, dass alle Religionen von Gott stammten, sehen sie also keine Religion als besser oder schlechter an. Die Wahl der Religion ist ihrer Ansicht nach
3. Testament

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  Der Weg des Vergessens - Der Mikrokosmos im Makrokosmos Hörbuch.

"Die Seele lebt in einer anderen Dimension, die feinerstofflich ist. Doch auch die Gewohnheiten, die sie sich als Mensch angeeignet hat, behält sie lange bei. Jegliches Tun ist Energie und wird im Makrokosmos gespeichert. Alles, was zum Menschen gehört, zur dreidimensionalen Welt, nimmt die Seele mit in die andere Welt, in das Jenseits - und muss sie ablegen auf dem Weg des Vergessens“.
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Die großen kosmischen Lehren des Jesus von Nazareth an Seine Apostel und Jünger, die es fassen konnten.
Der Christus Gottes, eins mit dem ewigen Vater, gab nun durch die Prophetin und Botschafterin Gottes, unsere Schwester Gabriele, das hier vorliegende mächtige Werk, Seine Lehre als Jesus von

Nazareth für die heutige Zeit.

Der Inhalt des Buches, "Die großen kosmischen Lehrend des Jesus von Nazareth an Seine Apostel und Jünger die es fassen konnten. Das Leben der wahren gotterfüllten Menschen" hat die Tiefe des Seins; es bringt uns die ewige Heimat näher, unser wahres, ewiges Leben. Was uns hier geschenkt wurde, war noch niemals auf dieser Erde und wird auch niemals wieder auf diese Erde kommen, denn wir leben in der mächtigen Zeitenwende.
Gabriele Verlag

 

Gottes- und Menschenbild der Bahai.  

Die Anhänger dieser Religion (die "Baha'i") glauben an einen einzigen, persönlichen Gott, der für den Menschen jedoch so unbeschreiblich und unerklärlich ist, dass ihm keine genaueren Eigenschaften wie Geschlecht oder Aussehen zugeschrieben werden können. Die einzigen Dinge, die Gott zugeschrieben werden können, sind, dass er alle positiven Eigenschaften wie Weisheit, Vernunft, Güte, Freundlichkeit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, etc. in ihrer höchsten Form besitze und somit allwissend, allgütig, allbarmherzig, etc. ist. Der Mensch selbst sei unter allen irdischen Lebewesen das einzige, welches Gott erfahren und ihm nahe sein konnte. Der Mensch ist im Glauben der Bahai mit einer unsterblichen Seele ausgestattet.
Kirchenaustritt  

Die 12 ethischen Grundsätze der Bahai.
Die Bahai haben insgesamt 12 Grundsätze, die in ihrer Religion eine herausragende Bedeutung spielen:
1. Alle Menschen bilden eine Einheit. Dabei glauben die Bahai an die Einheit in der Vielfalt, d.h., sie wollen eine bunte, kulturell verschiedene, vielfältige und individualistische, jedoch geeinte Menschheit erreichen.
2. Kein Mensch darf zum Glauben gezwungen werden, sondern jeder muss die Wahrheit selbst suchen und finden.
3. Jegliche Religion stammt von Gott, weshalb die Religionen auch alle eine gemeinsame Grund-lage haben.
4. Religion darf Menschen nicht spalten und sie nicht in Zwietracht und Streit teilen. Zudem darf Religion niemals Gewalt auslösen oder als Begründung für Gewalt genutzt werden.
5. Wissenschaft und Religion müssen eine harmonische, gleichberechtigte Einheit ergeben. Ihrer Ansicht nach führt Wissenschaft alleine zu Materialismus und Unmenschlichkeit, während Religion alleine zu Aberglauben und Fanatismus führe. Ziel sollte es sein, dass sich beide harmonisch ergänzen.
6. Frauen und Männer sind als gleichwertig und gleichgestellt zu betrachten. Der Mann steht nicht über der Frau und umgedreht. Eine Gesellschaft und somit auch die Menschheit können ihrer An-sicht nach nur funktionieren, wenn maskuline und feminine Züge harmonisch und gleichberechtigt in ihr wirken.
7. Die Bahai lehnen Vorurteile jeglicher Art ab, egal ob es sich um religiöse, rassistische, ethnische, sexuelle oder andere Vorurteile handelt. Die Bahai teilen deshalb auch die Menschen nicht in Gläu-bige, die die Erlösung erreichen, und Ungläubige, die die Erlösung nicht erreichen, ein.
8. Ziel aller weltpolitischer und auch aller religiösen Handlungen soll das Erreichen des Weltfriedens sein.
9. Alle Menschen sollen die beste wissenschaftliche und religiöse Bildung erhalten, sowohl Männer als auch Frauen.
10. Übermäßiger Reichtum und massive Armut weltweit müssen beendet werden, damit alle Men-schen in angemessenem Wohlstand leben können.
11. Die Bahai fordern eine einheitliche, weltweit gültige Sprache und Schrift, um die Einheit der Menschen und den Weltfrieden besser verwirklichen zu können.
12. Um internationale Konflikte zu beenden und eine friedlichere Welt zu erreichen, soll ein Welt-schiedsgericht eingerichtet werden.
Kirchenaustritt
 

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